Dietharz, der wohl schönere Ortsteil von Tambach-Dietharz

 

 

Seid herzlich willkommen auf der Seite eines

einmalig schönen Ort. In mitten von Grün,

idyllisch gelegen, da ist unsere Heimat. Hier,

wo die Welt noch in Ordnung ist. Hier kann

man Urlaub mal anders erleben, in dem man

die Natur erlebt. Sei es beim wandern, Rad

fahren oder beim Fliegenfischen. In einer

intakten Umwelt!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

Der Name Dietharz selbst setzt sich aus den Wörtern Diet (altdeutsch = Volk) und Harz ( altdeutsch = Berg) zusammen und heißt nichts anderes als Bergvolk. Oft von seinem größeren, jüngeren Bruder Tambach überschattet, gilt der Ortsteil Dietharz mit seinen ca. 1000 Einwohnern als der schönen und romantischere Ort. Dietharz kann auf eine über 1000 Jährige Geschichte zurückblicken. Eine alte Raubritterburg-Ruine"Waldenfels am Falkenstein" bezeugt dies noch heute. Hier wurde auch Dietharz (Thüringens) berühmtester Sohn geboren, nämlich Meister Eckhart (1260-1328). Doch auch im 21. Jahrhundert  kann man bei dem Bergvolk was erleben. Auch wunderschöne Bergwiesen, welche heute zum Teil in alter Tradition gepflegt werden gehören zum Bild unserer Stadt. Die neue Talsperre, an der alljährlich eine Raftingveranstaltung (und hier das Video) stattfindet lädt regelrecht zum Wandern, Angeln und Urlauben ein. Die Umwanderung der Selben erfüllt einen mit dem Gedanke, dass man in Norwegen an einem Fjord Urlaub macht. "Wohin auch das Auge blicket, Wald ist immer um uns rum." Der letzte Ausspruch ist hier wörtlich zu nehmen. Heutzutage, wo man nicht mehr einen Tagesmarsch in Kauf nehmen muss um von "auswärts" nach Dietharz zu kommen, hat sich leider auch das hochdeutsch eingebürgert. Mann spricht "vörnahm" hier. Die alte Sprache kommt mehr und mehr in Vergessenheit. Eine nicht enden wollende Legende, von der man immer noch ehrfürchtig hinter vorgehaltener Hand spricht, dreht heut noch seine Runde hier. 1919 wurde Dietharz mit dem Nachbarort Tambach zu dem Ort Tambach-Dietharz vereinigt. Leider litt der bis dahin gesprochene Dialekt etwas (Dietharzisch = Ditscher / Tammisch = Deitscher) unter dem Zusammenschluss, aber dafür konnte sich das "Blut" beider Orte vermischen und der Ausspruch " Mee hacken onsre Hönnar selbar" gehörte von nun an in Tambach und in Dietharz zur Vergangenheit. Von dieser Zeit an ging es beiden Orten gut, wobei Dietharz von der Metallindustrie die sich ansiedelte profitieren konnte. Noch heute zählt der Beruf des Werkzeugmachers (Warrekezüügsmachar) als Traumberuf für Dietharzer Jungen. Auch ein eigenes Lied, welches von einer Dietharzer Frau handelt, gehört nach wie vor zu dem kulturellen Gepflogenheiten, welche noch gepflegt werden und des öfteren in fröhlicher Runde gesungen werden. Nach 1945 kamen zu unser aller Glück auch einige Umsiedler nach Dietharz und vermischten sich mit den Selben! Glück deswegen, weil sonst Dietharz von kleinwüchsigen Stötzers, Räuschern, Schmidts oder Klein´s dominiert worden wäre.

 

Zurück zum Seitenanfang